Individuelles Creation-Training in Ihrem Labor

KURSINHALT
Dieses individuelle Training ermöglicht allen Kursteilnehmern, im eigenen Labor in die Keramikwelt von Creation einzusteigen – unabhängig mit welcher Creation-Keramik (CC auf Metall oder ZI-CT auf Zirkon) gearbeitet werden soll. An einem Frontzahn werden verschiedene Möglichkeiten gezeigt, individuell zu schichten. Es bleibt zudem genügend Zeit und Raum, in die Tiefen des Creation-Sortiments einzutauchen.
Weitere Kursinhalte: Erklärung der Massen und Farben, der ideale Schichtaufbau und was macht Creation so einzigartig?

Lassen Sie sich persönlich von Creation und seinen Möglichkeiten inspirieren und begeistern!

MATERIALIEN
Creation CC und ZI-CT

WERKZEUGE
Persönliche Keramikutensilien

ZEIT
09:00 – ca. 18:00 Uhr

 

KURSGEBÜHR
€ 1.950,–zzgl. MwSt.

 

ORT
In Ihrem Labor

 

DATUM
Individuelle Absprache

Bitte rufen Sie uns an: Tel. +49 (0)2338 801 900
Schreiben Sie uns eine E-Mail: office@creation-willigeller.de

Melanie Grzeschiok und Jana Tempelmann
beantworten gerne Ihre Fragen, liefern weitere Informationen
oder vereinbaren direkt einen Schulungstermin mit Ihnen.

Referentin Ilka Johannemann – Deutschland Nord

CURRICULUM VITAE

Ilka Johannemann wurde 1974 in Hamm/Westfalen geboren. Nach Abitur und zwei­jährigem Auslandsaufenthalt in Dänemark absolvierte sie von 1995 bis 1998 ihre Ausbildung in Hamm und besuchte 2001 die Meisterschule in Münster. Nach der Meisterprüfung arbeitete sie von 2002 bis 2007 zunächst als Laborleiterin in Laer, seit 2007 arbeitet sie mit ihrem Mann im eigenen Labor „Johannemann Zahntechnik“ in Münster. Johannemann hat sich seit vielen Jahren auf hochästhetischen, festsitzenden Zahnersatz spezialisiert, insbesondere auf die Frontzahnästhetik.

Referent Alexander Conzmann – Deutschland Süd und Österreich

CURRICULUM VITAE

Alexander Conzmann legte 2007 erfolgreich die Meisterprüfung vor der HWK Stuttgart ab. Zuvor war er als Zahntechniker bei Peter Biekert und danach bei Oral Designer Thilo Vock tätig, bei denen er seine Kenntnisse in Funktion, Ästhetik und Werkstoffkunde stetig ausbaute. Bei der DentArt Labortechnik GmbH (Stefan Schwarz) in Leinfelden-Echterdingen fungierte er anschließend als Ausbildungsleiter. 2011 machte er sich in Stuttgart selbstständig.

 

Der ALLTAG im Labor und seine Variationen

KURSINHALT
Jeder von uns muss seinen Alltag als Laborinhaber/in bewältigen – ich auch! Mit meinem Alltagskonzept und seinen diversen Variationen möchte ich den Kursteilnehmern vor Ort zeigen, wie sie ihren Laboralltag mit der Produktpalette von Creation einfacher, schneller und effizienter gestalten können.

In dem Kurs geht es darum, wie einem mit ein paar „Tricks“ und den richtigen Informationen das Handling noch besser von der Hand gehen kann.

Was wird konkret besprochen und gemacht? Das hängt davon ab, wie Ihr Alltag aussieht! Wir werden garantiert für jeden ein alltags­taugliches Konzept und eine Lösung finden.

MATERIALIEN
nach Wahl

WERKZEUGE
Persönliche Keramikutensilien

ZEIT
09:00 – ca. 18:00 Uhr

 

KURSGEBÜHR
auf Anfrage

 

ORT
In Ihrem Labor

 

DATUM
Individuelle Absprache

Bitte rufen Sie uns an: Tel. +49 (0)2338 801 900
Schreiben Sie uns eine E-Mail: office@creation-willigeller.de

Melanie Grzeschiok und Jana Tempelmann
beantworten gerne Ihre Fragen, liefern weitere Informationen
oder vereinbaren direkt einen Schulungstermin mit Ihnen.

Referentin Elke Abel – Deutschland Mitte

CURRICULUM VITAE

Elke Abel wurde 1960 in Bonn geboren. Nach der mittleren Reife 1976 begann sie ihre Ausbildung zur Zahntechnikerin in Bonn. Nach Abschluss der Gesellenprüfung spezialisierte sie sich auf keramische Verblendungen – besonders auf die Frontzahnästhetik. Danach arbeitete sie in diversen Laboren als Leiterin der Keramik­abteilung, bis sie sich 2005 mit eigenem Meisterlabor mit dem Schwerpunkt ­hochästhetische individuelle Frontzahngestaltung selbstständig machte.

 

Totalprothetikkurs mit Live-Patientenfall – in Ihrem Labor!

KURSINHALT
Immer wieder müssen sich Prothetiker mit denselben Fragen aus­­einandersetzen: Welche Unterlagen bekomme ich geliefert? Sind die bisherigen Aufstellkonzepte hilfreich? Warum habe ich, obwohl ich alles richtig gemacht habe, dennoch Probleme? Und warum sieht eine Totalprothese immer nach einer Totalprothese aus?
Wer sich diese und andere Fragen zur Totalprothetik stellt, sollte unseren „Wie-Sie-möchten“-Kurs mit Volkmar Schmidt buchen. Der Zahntechnikermeister aus Wiesbaden kommt zu Ihnen ins Labor, um nicht nur Ihre Fragen zu beantworten und Ihnen persönliche Lösungsvorschläge zu unterbreiten, alle Kursteilnehmer stellen mit ihm auch eine ästhetisch-funktionell überzeugende Totalprothese mit Creapearl und Creopal her – und zwar direkt für einen Ihrer Patienten!
Weitere Themen des Individualkurses: Vorbereiten der Zahngarnitur, individuelle Aufstellung der Zähne und natürliche Zahnfleischmodellation.

Lassen Sie sich von Volkmar Schmidts ganzheitlichem Totalprothetik-Konzept überzeugen und erleben Sie Totalprothetik neu, live und bei Ihnen vor Ort!

MATERIALIEN
Creapearl, Creopal

WERKZEUGE
Persönliche Keramikutensilien

ZEIT
09:00 – ca. 18:00 Uhr

 

KURSGEBÜHR
auf Anfrage

 

ORT
In Ihrem Labor

 

DATUM
Individuelle Absprache

Bitte rufen Sie uns an: Tel. +49 (0)2338 801 900
Schreiben Sie uns eine E-Mail: office@creation-willigeller.de

Melanie Grzeschiok und Jana Tempelmann
beantworten gerne Ihre Fragen, liefern weitere Informationen
oder vereinbaren direkt einen Schulungstermin mit Ihnen.

Referent Volkmar Schmidt – Deutschland und Österreich

CURRICULUM VITAE

Nach Gesellenjahren und Meisterprüfung 1991 in der Meisterschule Frankfurt/Main hat Volkmar Schmidt zehn Jahre als Abteilungsleiter in mehreren Großlaboren gearbeitet. Seit 1992 arbeitet er im eigenen Labor in Wiesbaden mit gewachsenem Qualitätsanspruch an sich selbst und auch durch sein Klientel. Durch jahrzehntelange Arbeit am Patienten hat Schmidt wesent­liche Fehler in der Herstellung des totalen Zahnersatzes erkannt: „Das Erstaunliche an den Fehlern ist, dass zum einen bekannte Lehrmeinungen zum Misserfolg führen können und zum anderen der routinierte Arbeitsablauf im Labor diese Fehler noch verstärkt.“