PROSTHETIC Performance: Vortrag mit Volkmar Schmidt „Totalprothetik neu gedacht!“

Programm

Die Totalprothetik fristet in vielen Laboren ein eher stiefmütterliches Dasein – nicht so bei Volkmar Schmidt aus Wiesbaden. Der Zahntechnikermeister ist seit vielen Jahren begeisterter Totalprothetiker und fordert für sein Spezialgebiet: maximaler Ausdruck bei minimalen Aufwand!

Am Mittwoch, 11.10.2017, hält Schmidt ab 14 Uhr einen Vortrag im Dentallabor Schmidtke in Alfter (bei Bonn). Sein Thema: „Schöne Totalprothesen, die wirklich funktionieren“. Step-by-step wird er dabei aufzeigen, welche Möglichkeiten die moderne Totalprothetik bietet und wie wichtig u.a. eine perfekte Abformung („die stärkste Frustquelle für Prothetiker“) ist. Weitere Themen seines Vortrags: Die Erstellung der Stable Base und ihre Überabformung, die für ihn eine weitere sichere Basis darstellen, um eine Prothese auf hohem Niveau fertigstellen zu können.

Es gibt noch einige Plätze für die dreistündige Veranstaltung mit Vortrag und Diskussionsrunde.

REFERENT

Volkmar Schmidt

TEILNAHMEGEBÜHR

€ 95,- zzgl. MwSt.

Datum

11.10.2017

Zeit

14:00 – 19:00 Uhr

Ort

Schmidtke Dentaltechnik
Auf dem Schurweßel 5, 53347 Alfter, Deutschland

Anmeldeschluss

04.10.2017

Status

      Plätze verfügbar
Die Anmeldefrist für diese Veranstaltung ist leider schon vorbei. Kontaktieren Sie uns unter Tel +49 (0)2338 801 900, ob eine kurzfristige Anmeldung dennoch möglich ist.

CURRICULUM VITAE

Volkmar Schmidt

Nach Gesellenjahren und Meisterprüfung 1991 (Meisterschule Frankfurt/Main) hat Volkmar Schmidt zehn Jahre als Abteilungsleiter in mehreren Großlaboren gearbeitet. Seit 1992 arbeitet er im eigenen Labor in Wiesbaden mit einem ständig wachsenden Qualitätsanspruch an sich selbst. Durch jahrzehntelange Arbeit am Patienten hat Schmidt wesent­liche Fehler in der Herstellung des totalen Zahnersatzes erkannt:
„Das Erstaunliche an den Fehlern ist, dass zum einen bekannte Lehrmeinungen zum Misserfolg führen können und zum anderen der routinierte Arbeitsablauf im Labor diese Fehler noch verstärkt.“

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