Totalprothetik neu gedacht!

Kursinhalt

Immer wieder müssen sich Prothetiker mit denselben Fragen auseinandersetzen: Welche Unterlagen bekomme ich geliefert? Sind die bisherigen Aufstellkonzepte hilfreich? Warum habe ich, obwohl ich alles richtig gemacht habe, dennoch Probleme? Und warum sieht eine Totalprothese immer nach einer Totalprothese aus?
Wer sich diese und andere Fragen zur Totalprothetik stellt, sollte den Tageskurs mit Live-Patientenfall von Volkmar Schmidt in Aachen besuchen! Am Samstag, 2.9.2017, wird der Zahntechnikermeister aus Wiesbaden im Dentallabor Esser nicht nur Fragen beantworten und Lösungsvorschläge unterbreiten, sondern auch mit den Kursteilnehmern eine ästhetisch-funktionell überzeugende Totalprothese mit den Konfektionszähnen Creapearl und Creopal von Creation Willi Geller herstellen – von der Idee zur Fertigstellung bis zum Patienten. Weitere Themen: Vorbereiten der Zahngarnitur, individuelle Aufstellung der Zähne und natürliche Zahnfleischmodellation. Lassen Sie sich von ZTM Volkmar Schmidt von seinem ganzheitlichen Totalprothetik-Konzept überzeugen.
Kostenlose Teilnahme am Vortrag am 01.09.2017.

MATERIALIEN

Creapearl 2, Creopal

WERKZEUGE

Persönliche Arbeitsutensilien, Modellierinstrumente, elektrisches Wachsmesser, Schleif-und Polierkörper zur Ausarbeitung und Politur.

Referent:

Volkmar Schmidt

KURSGEBÜHR

€ 690,– zzgl. MwSt.

Datum

02.09.2017

Zeit

Tag 1: 08:30 – 18:00 Uhr

Ort

Esser Dentallabor GmbH
Gewerbepark Brand 64, 52078 Aachen, Deutschland

Anmeldeschluss

18.08.2017

Kursbelegung

      Kurs ausgebucht
Die Anmeldefrist für diese Veranstaltung ist leider schon vorbei. Kontaktieren Sie uns unter Tel +49 (0)2338 801 900, ob eine kurzfristige Anmeldung dennoch möglich ist.

CURRICULUM VITAE

Volkmar Schmidt

Nach Gesellenjahren und Meisterprüfung 1991 (Meisterschule Frankfurt/Main) hat Volkmar Schmidt zehn Jahre als Abteilungsleiter in mehreren Großlaboren gearbeitet. Seit 1992 arbeitet er im eigenen Labor in Wiesbaden mit einem ständig wachsenden Qualitätsanspruch an sich selbst. Durch jahrzehntelange Arbeit am Patienten hat Schmidt wesent­liche Fehler in der Herstellung des totalen Zahnersatzes erkannt:
„Das Erstaunliche an den Fehlern ist, dass zum einen bekannte Lehrmeinungen zum Misserfolg führen können und zum anderen der routinierte Arbeitsablauf im Labor diese Fehler noch verstärkt.“

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